Webflow SEO: Der komplette 2025 Guide.
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Ist Webflow die richtige Plattform für Ihre Website?
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Webflow SEO 2025: So werden Suchmaschinen Ihre Seite lieben
Webflow ist mehr als nur ein Tool, mit dem Sie visuell anspruchsvolle Webseiten erstellen können. Die eingebauten SEO-Tools machen es auch einfach, Ihre Seite für Suchmaschinen fit zu machen. Daher ist SEO ein essenzieller Bestandteil Ihrer Online-Strategie. Denn ohne die entsprechenden Vorbereitungen bringt auch eine Webseite, die optisch ein echter Hingucker ist, recht wenig.
In diesem Beitrag setzen wir uns einmal genauer damit auseinander, wie Webflow SEO fördert und welche Massnahmen Sie treffen können, um die Suchresultate in Ihrer Industrie zu erobern.
👉 Du bist noch unsicher, ob Webflow überhaupt die richtige Plattform für dein Projekt ist? Dann sieh dir unseren Vergleich Webflow vs. WordPress an.
Ist Webflow gut für SEO?
Wer im Internet zum Thema No-Code oder Low-Code und SEO recherchiert, stösst oft auf die gleichen Aussagen: No-Code sei schlecht für SEO, Suchmaschinen hätten Probleme mit dem Indizieren der Seite und generell wären Lösungen mit Code einfachen viel besser für Suchmaschinenoptimierung. Doch an diesen Mythen ist schlichtweg nichts dran: No-Code Lösungen wie Webflow können problemlos mit den Fähigkeiten anderer Tools oder mit Code erstellten Seiten mithalten.
Dabei besticht die Plattform mit zahlreichen Features, die vor allem im direkten Vergleich mit anderen Lösungen einen spürbaren Unterschied bei der SEO-Performance machen können. Webseitenbetreiber, die auf Webflow setzen, profitieren von einer ganzen Reihe von Vorteilen in Bezug auf SEO:
- Schnelle Ladezeiten: Seiten, die mit Webflow erstellt werden, laden oftmals schneller als Seiten, die mit anderen Lösungen gebaut wurden. Suchmaschinen bevorzugen in der Regel Webseiten, die einen guten Page-Speed vorweisen können – Webflow hat hier also die Nase vorn.
- Technisch sauber: Im Gegensatz zu anderen Lösungen, wie Elementor oder Wix, gibt Ihnen Webflow volle Kontrolle über den Code. Daher verstecken sich wichtige Elemente, wie H1-Überschriften, nicht hinter unzähligen anderen Elementen. Das erleichtert es Crawlern, die Inhalte schneller zu finden und zu indizieren.
- Hosting inbegriffen: Oft ist die Geschwindigkeit Ihrer Seite vom Hosting abhängig. Der Speed Ihrer Webseite liegt daher oft beim Hoster; Webflow allerdings bietet Hosting und Webseite in einem Paket. Dabei profitieren Sie von blitzschnellen Servern und einem CDN, das Ihren Content auch schnell an internationale Besucher liefert.
👉 Noch mehr Gründe, warum Webflow die bessere Wahl ist? Lies unseren Artikel Die besten WordPress Alternativen 2025.
Die wichtigsten SEO-Features in Webflow
Webflow und SEO – das passt zusammen. Dabei bietet Webflow SEO-Tools, mit denen das Optimieren unseres Contents einfacher denn je ist:
- Volle Kontrolle über Meta Description & Title: Mit der Meta Description und dem Meta Title verraten wir Google & Co., worum es auf unserer Seite geht. Dank Webflow haben wir die volle Kontrolle über alle Meta Tags und weiteren Meta-Angaben, die für unsere Webseite von Relevanz sind.
- Schnelle Erstellung von Robots.txt: Crawler sind wohl eines der wichtigsten technischen Features, die Suchmaschinen zum Indizieren unserer Webseite benutzen. Mit einer Robots.txt-Datei können wir Bots und Crawlern mitteilen, welche Bereiche unserer Webseite sie indizieren sollen – und welche nicht. Webflow bietet hier ebenfalls die maximale Kontrolle darüber, wen wir auf unsere Webseite lassen.
- Automatisierung von Sitemaps: Neben einem technisch einwandfreien SEO ist auch die Verwendung von Sitemaps unumgänglich. Denn nur so wissen Suchmaschinen wirklich, wie sich die Unterseiten unserer Webseite zueinander verhalten. In den Webflow SEO-Einstellungen können wir auf Knopfdruck eine Sitemap erstellen lassen, die automatisch alle veröffentlichten Seiten unserer Webpräsenz enthält – ganz ohne manuelle Updates.
Diese Features sorgen dafür, dass unsere Online-Präsenz in puncto SEO technisch gut aufgestellt ist. Doch um diese Funktionen auch effektiv nutzen zu können, müssen wir unsere Seite auch mit dem richtigen Content befüllen und alle Vorteile ausreizen.
👉 Du möchtest sicherstellen, dass deine Webflow-Seite technisch perfekt läuft? Unser Webflow Support hilft dir bei allen Fragen rund um Optimierung, SEO und Weiterentwicklung.
On-Page SEO in Webflow richtig umsetzen
Alles beginnt mit der Struktur unserer Seite. Dabei müssen wir sicherstellen, dass die URL (Slug) unserer Seite lesbar ist und auch relevante Keywords enthält, für die wir ein gutes Ranking erreichen wollen. Bei Seiten, die zu einer Oberkategorie gehören, bietet es sich an, auf die Ordnerstruktur in Webflow zuzugreifen. So behalten wir zum einen stets einen guten Überblick über unsere Webseite; zum anderen werden so URLs logisch und konsequent für unsere Seiten angepasst (z. B. /leistungen/xxx oder /ueber-uns/xxx).
Mindestens genauso wichtig ist ein korrektes und vollständiges Ausfüllen der Meta Tags. Neben dem Meta Title umfasst das auch die Meta Description. Beide zusammen helfen Suchmaschinen – und auch den Usern auf unserer Seite – herauszufinden, worum es auf der jeweiligen Seite geht. Die Webflow SEO-Einstellungen lassen uns in wenigen Klicks die Eckdaten unserer Webseite befüllen; bei CMS-Inhalten können wir sogar einrichten, dass diese für jeden Inhalt automatisch ausgefüllt, aber an den jeweiligen Content angepasst werden.
Trotz dieser nützlichen Features, die Webflow für SEO-Optimierung anbietet, dürfen wir dabei nicht die Grundlagen von technisch sauberem On-Page-SEO ausser Acht lassen. Unsere Headlines müssen in logischer Reihenfolge vergeben werden, von der H1 bis zur H5 (oder sogar noch tiefer). Glücklicherweise warnt uns Webflow sogar direkt im Editor, wenn wir eine Überschrift (z. B. H3) übersprungen haben – ein weiteres nützliches Webflow SEO-Tool, das unseren Alltag noch leichter macht. Ebenso gilt es, allen Bildern einen Alt-Text zu vergeben; denn so wissen Suchmaschinen und Screenreader, worum es auf dem Bild geht. Hier ist es Best Practice, auch dekorative Grafiken miteinzubeziehen. Webflow gibt uns die Möglichkeit, Grafiken (wie Hintergrundgrafiken) als dekorativ zu markieren. Auch solche vermeintlich kleinen Kniffe helfen dabei, das SEO auf unserer Webflow-Seite noch besser zu machen.
👉 Du willst mehr darüber erfahren, was eine gute Website ausmacht? In unserem Beitrag Was ist eine gute Website? geben wir dir 6 praktische Tipps.
Technisches SEO in Webflow
SEO besteht aus mehr als nur Text – auch andere Bereiche Ihres Contents werden von Suchmaschinen gelesen und für die Indizierung Ihrer Seite genutzt. Dazu gehören beispielsweise auch Bilder, Links und Strukturen. Grafische Inhalte müssen beispielsweise eine Alt-Beschreibung enthalten, um das visuell Dargestellte auch Usern mit Screenreader zu beschreiben. Links sollten immer eine klare Beschreibung dessen enthalten, was bei einem Klick auf das Element passiert (z. B. “Jetzt Beratungsgespräch buchen” anstatt von “Klicken Sie hier”). Alle diese Faktoren können Sie direkt in Webflow bearbeiten – und so sicherstellen, dass Ihre Webseite für die Suchmaschinenoptimierung gerüstet ist.
Webflow bietet sogar die Möglichkeit an, hochgeladene Bilder direkt im Editor zu komprimieren und in moderne Dateiformate (wie AVIF oder WebP) umzuwandeln. Das spart nicht nur Speicherplatz auf unserer Webseite, sondern reduziert auch massiv die Ladezeiten für Grafiken und andere Elemente. Der Speed ist einer der ausschlaggebenden Faktoren für die Web Core Vitals und spielt auch für die User Experience eine wichtige Rolle. Denn: Wenn eine Seite mehr als 3 Sekunden benötigt, um die ersten grafischen Inhalte zu laden, springen viele Besucher bereits von unserer Seite ab. Kombiniert mit Lazy Loading lädt unsere Seite schnell und effizient – ohne dabei Abstriche bei der User-Experience machen zu müssen.
Blog & Content-Marketing mit Webflow
Webflow ist weitaus mehr als ein einfacher Webseitenbaukasten. Dank des starken Content-Management-Systems (CMS) können wir unsere Webseite in wenigen Klicks in einen Blog, eine Immobilienseite oder jede andere erdenkliche Art von Seite umwandeln. Das intuitive Backend macht das Content-Management so leicht, dass selbst Einsteiger ohne technische Expertise Inhalte anlegen, pflegen und verwalten können.
Natürlich kommt auch das Thema SEO nicht beim Content-Management in Webflow zu kurz. Dabei haben wir die volle Kontrolle über unser On-Page SEO: Neben dynamisch generierten Meta Titles und Beschreibungen – die wir flächendeckend für alle CMS-Inhalte anpassen – können wir sogar die Alt-Texte unserer Bilder schreiben und so sicherstellen, dass wir das Maximum aus unseren SEO-Bemühungen herausholen können.
SEO-Migration zu Webflow: Risiken & Lösungen
Was machen wir, wenn wir eine bestehende Webseite zu Webflow migrieren wollen? Was auf den ersten Blick wie ein riesiges Unterfangen klingt, ist für eine erfahrene Webflow-Agentur wie Bloq Labs längst kein Hindernis mehr. Wir haben bereits unzähligen Unternehmen beim Sprung zu Webflow geholfen und wissen daher, worauf es ankommt, um das Ranking einer bestehenden Seite nicht negativ zu beeinflussen.
Bei einem Umzug gilt es primär, die existierenden Hierarchien zwischen Seiten und Content aufrechtzuerhalten – sonst drohen Broken Links, 404-Seiten oder andere negative Erlebnisse, die die User Experience ausbremsen. Damit Ihre User auch nach wie vor finden, was sie suchen, müssen Sie darauf achten, Redirects und andere Webflow SEO-Tools zu nutzen. Denn mithilfe dieser nützlichen Helfer können Sie sicherstellen, dass die Hierarchie Ihrer Seite intakt bleibt und es zu keinen unnötigen Fehlern kommt.
Glücklicherweise ist Webflow so konzipiert, dass wir die passenden Einstellungen schnell vornehmen können – und sicherstellen, dass die Seite auch nach dem Umzug immer noch technisch einwandfrei läuft.
Die grosse Webflow SEO-Checkliste
Sie möchten Ihr Webflow-SEO verbessern? Sie fangen bei 0 an und möchten wissen, wie Sie Ihre Seite für Suchmaschinen optimieren? Mit unserer Webflow SEO-Checkliste können Sie schnell alle essenziellen Punkte durchgehen, die Sie für bessere Rankings in den Suchergebnissen benötigen.
- URLs strukturieren und Keywords einbauen: Die URL gibt Suchmaschinen erste Aufschlüsse darüber, worum es auf einer Seite geht. Daher sollte der Slug immer lesbar sein und auch Keywords enthalten, die das Ranking der Seite positiv beeinflussen können. 👉 Siehe auch Was ist eine gute Website?
- Meta Tags manuell optimieren: Webflow erlaubt es Ihnen, die Meta Tags jeder einzelnen Seite anzupassen. Nutzen Sie diese Funktionalität und optimieren Sie Ihre Meta-Titles und Meta-Descriptions, um bestmögliche Ergebnisse erzielen zu können.
- Sitemap & Robots.txt erstellen: Nutzen Sie das eingebaute Webflow SEO-Tool, um eine Sitemap für Ihre Seite zu generieren (und aktuell zu halten). Erstellen Sie eine Robots.txt, um Bots und Crawler von bestimmten Bereichen Ihrer Seite fernzuhalten.
- Heading-Hierarchie & Alt-Texte: Strukturieren Sie die Überschriften (H1, H2 etc.) folgerichtig und achten Sie darauf, keine Überschriften auszulassen. Vergeben Sie allen Bildern einen Alt-Text und markieren Sie Grafiken, die nur zur Dekoration dienen, als „dekorativ“.
- Interne Verlinkung: Das Verlinken Ihrer Seiten untereinander ist nicht nur hilfreich, um Ihre User schnell an die richtigen Orte weiterzuleiten. Es dient Suchmaschinen auch dazu, den Inhalt Ihrer Webseite schneller zu verstehen. 👉 Tipps zur Struktur findest du auch in unserem Artikel zur Webflow Migration.
- Pagespeed testen: Performance ist im Web ein Faktor, der schnell über Erfolg oder Misserfolg entscheidet. Testen Sie regelmässig den Speed Ihrer Seite, um auch hier wichtige Pluspunkte beim SEO zu sammeln. Bedenken Sie, Features wie Lazy Load bei Bildern zu aktivieren, die nicht direkt above-the-fold dargestellt werden.
- Google Search Console und Analytics anbinden: Tools wie Google Analytics können wichtige Erkenntnisse zum Nutzerverhalten auf Ihrer Seite einbinden. Zusammen mit Google Search Console erhalten Sie wertvolle Daten, wie Besucher auf Ihre Webseite kommen und welche Keywords für Sie besonders wichtig sind. 👉 Unser Webflow Support hilft Ihnen bei der Einrichtung.
- Bilder komprimieren & optimieren: Verwenden Sie moderne Bildformate wie WebP oder AVIF und nutzen Sie die integrierte Komprimierungsfunktion in Webflow, um Ladezeiten zu verbessern. Mehr zur Webflow-Bildoptimierung finden Sie in unserem Beitrag Webflow & AI: 5 Tools für Ihre Webflow-Webseite.
- Lazy Load aktivieren: Verzögern Sie das Laden von Bildern, die nicht im sichtbaren Bereich der Seite sind, um die Performance zu steigern.
- Canonical Tags setzen: Vermeiden Sie Duplicate Content, indem Sie Canonical Tags für doppelte Inhalte definieren.
- Fehlerseiten gestalten & monitoren: Richten Sie individuelle 404-Seiten ein und überwachen Sie regelmässig Ihre Website auf Broken Links.
- Redirects bei Seitenänderung einrichten: Bei URL-Änderungen sollten Weiterleitungen eingerichtet werden, um SEO-Verluste zu vermeiden.
- Open Graph & Social Sharing optimieren: Optimieren Sie Vorschautexte und Bilder für Social Media, um die Click-Through-Rate zu erhöhen.
- Favicon & Webmanifest einfügen: Diese kleinen Dateien verbessern die Darstellung in Browser-Tabs und bei mobilen Geräten.
- Barrierefreiheit berücksichtigen: Nutzen Sie ARIA-Labels, Alt-Texte und klare Kontraste für bessere Accessibility – auch das honorieren Suchmaschinen.
- Strukturierte Daten hinzufügen (Schema.org): Helfen Sie Google, Inhalte wie Events, Produkte oder Artikel besser zu verstehen und anzuzeigen.
Fazit: Webflow ist ein starkes SEO-Werkzeug – wenn man es richtig nutzt
Suchmaschinenoptimierung ist mehr als reines Schmückwerk – denn nur mit einem technisch und inhaltlich einwandfreien SEO können wir unser Ranking verbessern und mehr Besucher auf unsere Webseite bringen. Mit Webflow ist SEO Optimierung denkbar leicht, das richtige Wissen und sorgfältige Planung vorausgesetzt.
Als erfahrenes Unternehmen für Webseitenerstellung und Webflow SEO-Agentur bringen wir nicht nur Ihre Webseite zum Leben; wir sorgen auch dafür, dass Sie dank SEO höher ranken und mehr Leads, Besucher und Kunden für Ihre Seite generieren können.
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